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Fakt ist:

In Deutschland gibt es 13 Millionen Singles, Tendenz steigend. Singles stellen mit 35% bereits über ein Drittel aller Privathaushalte. Der Anteil der Einpersonenhaushalte liegt in den Großstädten mit durchschnittlich 43,6% noch weit höher. Spitzenreiter ist München mit 52,2%,gefolgt von Frankfurt am Main mit 49,2% und Düsseldorf mit 48,4%.Der seit Jahren anhaltende Trend wird auf aufsteigenden Wohlstand, sinkende Geburtenzahlen, zunehmende Scheidungsziffern und einen Hang zur Individualisierung zurückgeführt.

Viele Menschen sind einsam  und isoliert. Haben sie keinen Verwandten- und Bekanntenkreis, ziehen sie sich immer mehr zurück und finden kaum noch aus der Isolation heraus. Kommen dann noch Schicksalsschläge wie Krankheit, Verlust einer nahestehenden Person oder zunehmendes Alter hinzu, finden sie keinen Ausweg mehr aus ihrer prekären Lage.

Hier setzt die P + M Partnervermittlung an mit ihrem Projekt: „Hilfe zur Selbsthilfe - alternative Lebensgemeinschaften.

Zur Verdeutlichung folgende Beispiele:

Beispiel 1:

Der Versicherungskaufmann Detlev G. aus Stuttgart leidet seit seiner frühesten Jugend unter Neurodermitis, allergischen Hauterkrankungen und im Laufe der Jahre kam auch
noch Bronchialasthma hinzu. Sein ganzes Leben und das seiner Eltern ist geprägt von
unvorstellbarem Leid, Schlaflosigkeit, Juckreiz und endlosen Gängen zu immer neuen
Ärzten, in der Hoffnung, endlich Heilung zu erfahren. Auch zahllose mehrmonatige
Klinikaufenthalte bringen keine Besserung. Die Krankheit treibt ihn in die Isolation, weil
er viel zu vielen Einschränkungen unterliegt, auch die Eltern sind ohne Bekanntenkreis, weil sie alle Zeit in den Sohn investieren. Detlev G. `s Versuche, eine Beziehung zu einer Frau aufzubauen scheitern kläglich.

Als seine Eltern, die einzigen Bezugspersonen, bei einem Autounfall ums Leben kommen, ist er erst 32 Jahre alt und in seiner Verzweiflung weiß er nicht mehr weiter. Seine Arbeitsstelle wurde ihm wegen der häufigen Fehlzeiten auch gekündigt. Er ist ohne jegliche Perspektive. Er ist alleine mit seinem kleinen Dackel, auch ihn weiß er unversorgt, wenn er wieder einmal in klinische Behandlung muß.


Beispiel 2:

Johann R. lebt in Norddeutschland seit dem Tod  seiner Frau ganz alleine in einem schönen Einfamilienhaus. Er ist 58 Jahre alt und Frührentner. Seine Gehbehinderung und starken Sehstörungen machen ihm zu schaffen, so daß er ohne fremde Hilfe den Haushalt nicht versorgen kann, auch kann er nicht mehr Auto fahren.  

Beide Herren haben durch Zufall von dem Zusatzangebot der P + M Partnervermittlung gehört. Detlev G., weil er noch immer auf der Suche nach einer Partnerin war und Johann R. las es in der Tageszeitung.

Die P + M Partnervermittlung stellte den Kontakt her und beide Herren waren sich auf Anhieb sympathisch.Da Detlev G. das Reizklima in Norddeutschland sehr zuträglich ist, plante er , seine Mietwohnung in Stuttgart aufzugeben und zu Johann R. zu ziehen. Beide können sich gegenseitig unterstützen und Hilfestellung leisten. Auch wäre der Hund von Detlev G. bei seiner Abwesenheit versorgt. Nach einiger Zeit erhielten wir Rückmeldung, daß diese Form des Zusammenlebens für die Beiden optimal ist, Detlev G. geht es gesundheitlich viel besser, er hat den Sprung in die Selbständigkeit mit einem eigenen Versicherungsbüro gewagt und hat den Rücken frei durch Johann R. Dieser wiederum profitiert von der Hilfe in Haus und Garten und kann viele Erledigungen mit Detlev G. in seinem Auto durchführen. 


Beispiel 3:

Erna Z. ist 64 Jahre alt und eine rüstige Rentnerin. Seit dem Tod ihres Mannes lebt sie im viel zu großen Haus ganz alleine, Kinder hat das Ehepaar keine. Erna Z. kann ihren Haushalt gut versorgen, nur der Garten ist ihr mit der Zeit zu beschwerlich. Außerdem fehlt ihr die Ansprache und eine Aufgabe. Der Gedanke, einmal in ein Altersheim gehen zu müssen, ist für sie unerträglich und sie denkt darüber nach, wie sie dies vermeiden kann.


Beispiel 4:

Gisela B. hat zwei kleine Kinder und ist mit einem Alkoholiker verheiratet, der in regelmäßigen Abständen zu ihr und den Kindern gewalttätig wird. Nachdem absehbar ist,
daß ihr Mann sich nicht ändern wird, beschließt Gisela B. die Trennung. Da sie keine Eltern mehr hat, sucht sie vorübergehend Zuflucht im Frauenhaus. Dies ist jedoch keine Dauerlösung.

Die beiden Frauen finden den Weg zu der P + M Partnervermittlung und nach mehreren
anderen Kontaktvermittlungen lernen sich auch diese Beiden kennen und sind sich sympathisch. Erna Z. bietet Gisela B. die Einliegerwohnung ihres Hauses an und Gisela B.
ist dadurch in der Lage, eine Halbtagstätigkeit auszuüben, denn sie weiß ihre Kinder in guten Händen. Dafür hilft sie Erna Z. im Garten und fährt sie des öfteren zu Ärzten oder anderen Besorgungen.

Es gäbe noch viele verschiedene Beispiele zu nennen, wobei auch Dreier- oder Viererkombinationen möglich sind, die Menschen aus den unterschiedlichsten Beweg-
gründen zusammenführen.

 

Die Aufgabe der P + M Partnervermittlung besteht in erster Linie in der Vermittlung von
interessierten Personen. Gegen ein einmaliges Entgelt von EUR 500,--incl. 19% MWST.für diesesAlternativangebot werden beliebig viele Kontakte bis zum Erfolg hergestellt, eine zeitliche Begrenzung gibt es nicht.

Dabei muß die Auswahl sehr sorgfältig durchgeführt werden, weil dieses Vorhaben nur gelingen kann, wenn so viel wie möglich Übereinstimmungen bestehen.
Außerdem müssen sich die Personen absolut vertrauen können und es muß Sympathie vorhanden sein. Ein eigens hierfür entwickelter Fragebogen ist Bestandteil des Vermittlungsvertrages.

Die P + M Partnervermittlung bietet darüber hinaus auf Wunsch gegen Vergütung auf Stundenbasis die Planung des Vorhabens an, sowie die Hilfe bei der Wohnraumbeschaffung.

Pro Beratungsstunde ist eine Gebühr von EUR 47,-- incl.19% MWST.  fällig zuzüglich eventueller Fahrtkosten pro km EUR 0,40 incl. 19% MWST.

Bei erfolgreicher Wohnraumvermittlung ist eine Netto-Kaltmiete +MWST. an die P+M Partnervermittlung zu zahlen, unabhängig von etwaig anfallender Maklerprovision.

 
 
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